soulmade craft
Wer oder was ist das eigentlich?
Über mich
Das bin ich. Das Gesicht hinter soulmade craft und vor der Nähmaschine. Ich heiße Stephanie, wurde 1986 geboren und lebe zusammen mit meinem Mann und unserem Kater im Hohenlohekreis. Geboren und aufgewachsen bin ich in und um Göppingen. Als Schwäbin bin ich im Hohenlohekreis schon fast eine Sehenswürdigkeit.
Mit 30 hat mich auf einmal das Nähfieber gepackt. Angefangen habe ich mit Dekorationen und Home-Accessoires. Es folgten die ersten Kleidungsstücke, später Puppen und Kuscheltiere.
Es ist ein Hobby das mich glücklich macht. Es ist meine Alltags-Therapie. Ich liebe es, Stoffe auszuwählen, zu kombinieren und immer wieder neue Werke daraus zu erschaffen. Zu meinem Bürojob ist das der perfekte Ausgleich.
Zum Nähen kam das Sticken. Mit meiner Stickmaschine kann ich Kleidungsstücke in wunderschöne Unikate verwandeln oder Taschen zu individuellen Alltagsbegleitern machen.
Seit einiger Zeit unterstütze ich mit genähten, gestickten, gestrickten und gehäkelten Werken den Verein Sternenzauber und Frühchenwunder. Ein toller Verein mit tollen Menschen, schaut gerne mal vorbei! Wir freuen uns über Besucher und Unterstützer; da ist für jeden was dabei!
Alles für die Katz
Du hast es wahrscheinlich schon erraten: Katzen spielen in meinem Leben eine große Rolle. Ich bin nicht mit Katzen aufgewachsen, wie man jetzt vermuten könnte; ich kenne auch ein Leben ohne Katze, und daher weiß ich, dass das für mich nicht mehr in Frage kommt.
Daher war mir auch relativ schnell klar: Die Katze muss ins Logo! Sie ist mein Seelentier, mein SOULMATE. Mein Kater hat einen eigenen Platz auf einem Regal in meinem Nähzimmer und begutachtet von dort meine Arbeit. Er möchte vor allem dann auf meinem Schoß liegen, wenn ich grade stricke oder häkle. Und er legt sich auf die Tastatur, wenn ich an meiner Website arbeiten möchte - Katze eben!
Meine erste Katze kam 2009 in meiner ersten Wohnung zu mir, von einer Bekannten deren Katze Babys bekam. Mein rabenschwarzer Mogli lebt heute bei meinen Eltern; meine Mama hat ihn bei meinem Umzug einfach nicht mehr rausgerückt. Einstein folgte, auch er aus einem privaten Wurf. Leider kam er eines Tages nicht mehr nach Hause, wir vermissen ihn seit 2018. Als hätte er gewusst, dass er gebraucht wird, stand kurze Zeit später ein ca. 16 Wochen alter Streuner vor unserer Türe. Leider wurde Streuni 2022 krank; er hatte Krebs, Metastasen in der Lunge machten ihm am Ende das Leben schwer. Er konnte damit bis Mitte 2023 gut leben. Dann mussten wir ihn leider erlösen. Nun wirbelt nun eine weitere Rakete durch unser Leben: Karli durfte mit 6 Monaten kurz vor Weihnachten 2023 aus dem Tierheim Waldenburg zu uns ziehen. In mein Nähzimmer darf er noch nicht - das würde bei dem kleinen Wirbelwind sonst nicht mehr lange stehen.